Klimawandel in Deutschland

Veröffentlicht am 30.10.2017 in Allgemein

16.11.2017: Artikel im GA von Wolfgang Reimann(siehe nächste Seite)

Ich werde dieses Thema nun als 'Dauerthema' auf diese Website ganz oben plazieren. Gerne könnt Ihr Kommentare dazu einbringen.
Heute, nachdem ich die Germanwatchstudie eingestellt hatte, kam in den Nachrichten ein Bericht zur momentanen Situation der CO2 Anreicherung in der Athmosphäre. Ähnliches werde ich in der nächsten Zeit sammeln und als Link auf der kommenden Seite zur Verfügung stellen.

Klimawandel in Deutschland. Es ist mit Sicherheit für alle Parteien und Gesellschaften wichtig, sich dieses Themas bewußt zu sein, auch wenn es natürlich ein weltumspannendes Thema ist. Längst sollte man dieses Thema nicht mehr alleine den Grünen überlassen. Die jüngsten Generationen unter uns könnten bereits in eine völlig andere Welt hineinwachsen, als wir sie zur Zeit gewohnt sind. Und es ist Aufgabe unserer Politik, sich diesen Herausforderungen zu stellen und gesellschaftliche Antworten und Vorbereitungen zu finden.

 

Freundschaft!

Bernhard
30.10.2017

  • Klimaschutz aus Sicht der SPD

    Beiträge auf der Internetseite des Vorwärts

    05.12.2017

  • Auszug aus dem Leitfaden zur Eruierung einer Zusammenarbeit mit CDU/CSU
    05.12.2017

     

    Für Klimaschutz und eine erfolgreiche Energiewende:

     

    Gerade,weil wir die industrielle Basis in unserem Land erhalten wollen, müssen wir Innovation und technologisches Know-how weiterentwickeln und aufeineambitionierte Klimaschutzpolitiksetzen-national und weltweit. Dazu gehört auch die Umsetzung der Energiewendemit dem konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien. Die von Strukturwandel betroffenen Regionen müssen finanziell unterstützt werden, um neue wirtschaftliche Strukturen zu entwickeln und neue

    industrielle Arbeitsplätze zu schaffen.

  • Anbei ein Artikel des Bayrischen Rundfunkes zum Ergebnis des Klimagipfels in Bonn
    20.11.2017

  • Highnoon im Klimaschutz

    14.11.2017: Artikel im GA-Bonn von Wolfgang Reimann

    HIGHNOON IM KLIMASCHUTZ

    Während in Bonn bei der COP23 mehr als 25000 Frauen und Männer über die Möglichkeiten der Sicherung der Beschlüsse von Paris 2015 beraten – in der Hoffnung, dass sie wirklich global sind und mit ihnen die Klimakatastrophe noch abgewandt werden kann – geschieht in Deutschland noch nie dagewesenes: Mehr als 50 Unternehmen schließen sich zusammen und fordern mehr Klimaschutz. Im Mittelpunkt stehen der Kohleausstieg, Sanierung von Gebäuden und Verkehrswende. Es war wohl noch nie, dass sich das „Kapital“ seiner Verantwortung bewusst war. Kohle ist natürlich nur ein wichtiger Punkt bei der Vermeidung  der CO2-Emissionen. Vielfältige Analysen belegen es, dass auch bei kurzfristiger Abschaltung der alten Braunkohlekraftwerke kein Versorgungsengpass kommen wird. Wie lässt es sich sonst erklären, dass Deutschland Stromexporteur ist? Die 50 Unternehmen sind sich dessen bewusst, dass ohne die schnelle Umkehr im Klimaschutz eine Katastrophe kommen würde – für alle, auch die Firmen und für ihre – geschätzt 450000 – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Klare Kante und Verlässlichkeit sind jetzt gefordert. Sofort. Währenddessen versucht Der Ministerpräsident von NRW, Herr Laschet, die Diskussion um den Klimaschutz zu beeinflussen. Allen Ernstes möchte er den Braunkohletagebau westlich von Köln erhalten – für knapp 10000 Arbeitsplätze. 10000 Arbeitsplätze statt Klimaschutz? Kirchturmpolitik? Auch die „Jamaika“-Parteien kommen gerade in diesem Punkt nicht voran. Wo bleibt die Verantwortung?

     

    Wolfgang Reimann

    Unkel

     

    Veröffentlicht als Leserbrief im General-Anzeiger Bonn am 14.11.2017

  • Rekord bei Anstieg der Treibhausgas-Konzentration

     

    30.10.2017
    Quelle:
    Deutschlandfunk, aus den Nachrichten am 30.10.2017

  • Auswirkungen des Klimawandels auf Deutschland

    30.10.2017
    Quelle
    German Watch, Studie 2017 (vor 10 Jahren!)
     

 

 

Websozis

12.12.2018 19:10 Ausbildungsbilanz 2018: Eine starke Ausbildung für alle
Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat heute seine Ausbildungsbilanz für 2018 vorgestellt. Die Bilanz wirft Licht und Schatten. Sie macht deutlich, dass die Novelle des Berufsbildungsgesetzes (BBIG) überfällig ist. Die bisher bekannten Vorschläge der Bundesbildungsministerin greifen noch in jeder Hinsicht viel zu kurz. Wir wollen mit der Modernisierung das weltweit anerkannte, kooperative Zusammenspiel von Sozialpartnern, Staat

11.12.2018 20:45 10 Jahre Lebensmittel ohne Gentechnik sind ein großer Erfolg
Eine im Auftrag der SPD-Bundestagsfraktion erstellte Analyse zeigt, dass ‚Ohne Gentechnik‘ ein sehr erfolgreiches Marktsegment ist. Seit zehn Jahren gelten für das Label klare und strenge gesetzliche Vorgaben. Angebot und Nachfrage nach Milch, Eiern, Käse und Fleisch von Tieren, die ohne Gentechnik gefüttert wurden, wachsen weiter. „Das freiwillige Label ‚Ohne Gentechnik‘ sorgt für mehr Transparenz für

11.12.2018 20:41 Gute-Kita-Gesetz: mehr Qualität, weniger Gebühren
Der Bundestag beschließt diese Woche das Gute-Kita-Gesetz. Katja Mast sagt: Der Bund investiert 5,5 Millarden Euro für gute Kitas – und damit für gute Kinderbetreuung. „Das Gute-Kita-Gesetz kommt! Damit lösen wir unser Versprechen ein: mehr Qualität, weniger Gebühren.  Für die SPD-Bundestagfraktion ist klar: Jedes Kind muss die gleichen Chancen auf gute Kinderbetreuung haben. Dafür investiert der Bund

11.12.2018 20:37 Patienten brauchen eine sichere Versorgung mit Arzneimitteln
Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagfraktion, Sabine Dittmar, äußert sich zu den Vorschlägen zur Weiterentwicklung der Apotheken, die Gesundheitsminister Spahn heute vorgestellt hat. „Seit dem EuGH-Urteil haben wir mit der Diskussion über das RX-Versandhandelsverbot zwei Jahre verloren. Die Vorschläge, die Gesundheitsminister Spahn jetzt vorgelegt hat, sind uns teilweise gut bekannt. Wir selbst haben sie in ähnlicher Form schon vor Monaten in

09.12.2018 19:38 Europa ist die Antwort
Die kommenden Jahre werden entscheidend dafür sein, ob wir die großen Aufgaben der Zeit gemeinsam anpacken – und bewältigen. Ob wir der europäischen Idee neuen Schub geben. Oder ob der Weg zurück führt in nationalstaatliches Klein-Klein – und wir die Weltpolitik der anderen nur an der Seitenlinie kommentieren und erdulden. Um nichts weniger geht es

Ein Service von info.websozis.de

Counter

Besucher:196302
Heute:3
Online:1

Wer ist Online

Jetzt sind 1 User online