
Heimatstadt mit Zukunft -
unsere Ziele:
Es geht uns darum, dass die Menschen frei und selbstbestimmt leben können. Bei der Wahl der
Schulform, beim Ausbildungs- und Arbeitsplatz bis zur Wohnung im Alter. Das erfordert, dass jede/r
für sich und für andere Verantwortung übernimmt und dass die Kommune vorsorgende Politik
betreibt.
✗ Chancen gerecht für alle: Kein Kind darf zurückbleiben!
Auch in der Wirtschaftskrise muss jedes Kind Chancen durch Betreuung und Bildung haben, auch
wenn die Eltern nicht zu den Wohlhabenden zählen. Das unterscheidet aktuell Rheinland-Pfalz positiv
von NRW. Und jedes Kind braucht mittags eine warme Mahlzeit, wenn es in der Ganztagsschule
hinterher lernen soll. Beim Übergang von der Schule in die Ausbildung soll kein Kind ohne
Schulabschluss zurückbleiben.
✗ Attraktiv für Jugend und Familie: Alles muss zueinander passen!
Junge Familien wollen gute Spielplätze, gezielte Jugendarbeit sowie Sport- und Freizeitmöglichkeiten
durch die Vereine. Aber vor allem brauchen sie bezahlbare Wohnungen, (Teilzeit-)Arbeitsplätze und
die Wahlmöglichkeit zur Betreuung von kleinen Kindern. Wir kümmern uns darum, dass das Ganze
zusammen passt.
✗ An die zukünftigen Generationen denken:
Gerechtigkeit über unsere Generation hinaus!
Wir dürfen nicht alles zubauen und dafür auch noch die Enkel bezahlen lassen. Wer gleichzeitig
Umweltschutz und Zersiedelung der Freiflächen fordert, der ist unglaubwürdig. Auch wir in Unkel
müssen etwas gegen die Klimaverschlechterungen tun. Energie einzusparen ist das beste Konzept,
bevor es zu spät ist.
✗ Gut wohnen im Alter: Und aktiv bleiben!
Wer im Alter in seinen gewohnten „vier Wänden“ wohnen bleiben will, den unterstützen wir dabei.
Dafür brauchen wir das öffentliche Gespräch über gute Ideen und praktische Hilfen. Wir wollen für
Unkel einen offenen Austausch über Erfahrungen, auch mit Experten. Hierzu gehören Überlegungen
zur „Barrierefreiheit in der Stadt“ und „mobile Dienste“, nicht nur der Verwaltung.
… damit Unkel am 7. Juni in guten Händen bleibt!