Aufbruch mit Martin Schulz

Veröffentlicht am 16.02.2017 in Allgemein

Unser VG- Parteifreund und Vorsitzender des Ortsverbandes Rheinbreitbach schreibt zur Aufbruchstimmung mit Martin Schulz:





Klaus-Henning Rosen

Vorsitzender des Ortsvereins Rheinbreitbach der SPD

Rheinbreitbach, am 13.2.

 

Liebe Freunde,

hat eine neue sozialdemokratische Epoche der Bundesrepublik Deutschland begonnen?

Den neu gewählten Bundespräsidenten Steinmeier möchte ich aus Respekt vor der

Verfassung und Fairness nicht einbeziehen, er will und muß der Landesvater aller

Deutschen sein. Aber der fast unerwartete Aufbruch in der Folge der Ausrufung von

Martin Schulz zum Kandidaten für das Amt des Bundeskanzlers, macht viel Mut; dabei

ist mir egal, ob sich der Parteivorsitzende Gabriel nun streng an die von ihm selbst

gegebene Abfolge gehalten hat, der Effekt gab ihm recht. Martin Schulz hat sich in einer

überzeugenden Weise als der geeignete Kandidat präsentiert, die ihm abgenommen

wurde, weil sie überzeugt hat. Er ist angetreten, als der Kandidat, der in schwerer Zeit

gemeinsam mit der Partei nach Lösungen sucht und uns nicht zu Konsumenten einer

Kanzlerbürokratie degradiert - „wert“-los, sachorientiert und gefälligst zu akzeptieren. Ich

räume ein, dieser Mangel an sozialdemokratischer Wertausrichtung hat mich auch an

Sigmar Gabriel zunehmend gestört. Vielleicht ist man noch durch die Auftritte von

„Willy“ geprägt. Der Aufbruch mit Malu Dreyer im letzten Jahr in Mainz zeigt, wir sind

auf dem richtigen Weg. Unser Martin Diedenhofen und Michael Mahlert reihen sich hier

ein und deshalb sollten wir, so klein wir inzwischen sein mögen, diesen Aufbruch der SPD

und die bevorstehenden Wahlkämpfe tatkräftig unterstützen. Die Union ist irritiert,sie

wird Martin Schulz Steine in den Weg legen, das wird den Kandidaten stärken.

 

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