Die SPD und Martin Schulz

Veröffentlicht am 04.02.2017 in Ortsverein

Anbei ein Gästebucheintrag von Thomas Schmitt. Ich denke, hierzu gibt es viele Gedanken und Ideen, die bitte in Form von Kommentaren hierzu geschrieben werden können. Ich freue mich auf einen spannenden Diskussionsverlauf.

'Bei aller Begeisterung für Martin Schulz frage ich mich, ob nicht seine fehlende Erfahrung in Sachen der Bundespolitik irgendwann als Bumerang den momentanen Aufschwung wieder zunichte macht.'



Ich bitte dabei die Netiquette zu beachten, also: keine absichtlichen Unwahrheiten, Respekt vor der anderen Meinung, keine Unflätigkeiten, keine Boshaftigkeiten bzw. boshaften Antworten. Ironie ist gerne gesehen .. bitte aber als solche kennzeichnen da sie ohne den dazugehörigen Gesichtsausdruck nicht unbedingt verstanden wird

 

Bernhard

 

Kommentare

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Martin Schulz

Ich glaube, so mancher unterschätzt die Fähigkeiten die man benötigt um Präsident des EU-Parlamentes zu sein. Das er also eine Fraktion und Koalition führen könnte, halte ich für sehr wahrscheinlich. Seine von ihm benannten Fähigkeiten als Bürgermeister von Würselen sind natürlich nicht bundespolitisch zu werten, jedoch hat er damit Einblick in komplizierte verwaltungstechnische Organisationsformen in der Bundesrepublick. Der Rest will gelernt werden - ist aber machbar. Wenn ich sehe, wie andere Ministerposten von heute auf morgen wechseln denke ich, dass Martin Schulz auch für die Innenpolitik eine Menge Handwerkszeug mitbringt. Bis zum Wahlentscheid ist es noch lange. Sein Weg, für größere soziale Gerechtigkeit ist mit Sicherheit nicht nur ein Anliegen der SPD, sondern auch vieler, vieler Menschen unter uns. Wenn also jeder, der dies vertritt, sich in seinem Umfeld einsetzt... dann könnte es sein, dass die Anfangseuphorie zu einer stabilen Basis wird.

Autor: Bernhar Reuter, Datum: 04.02.2017, 22:03 Uhr


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